…(stadt)ansichten nr. 58 …300 meter ingolstadt

…ein kurzer abendspaziergang mit unserem hund. und gut (geschätzt) 300 meter ingolstadt, die kontrastreicher nicht sein könnten.

…zunächst auf einer strecke von nur weniger als 100 meter diverse (private) „gärten des grauens„, die insektenfreundlichen blühpflanzen keine heimat geben können. pflegeleichte, aufgeräumte, sterile (vor)gärten, die leider keine gute ökologische visitenkarte überreichen.

…und dann nur wenige meter weiter streifen öffentliches grün. ganz anderes grün mit inseln von blühpflanzen, die insekten einladen und bienen nahrung geben. hier gebührt ein dank den gärtnerinnen und gärtnern des gartenamtes unserer stadt.

…und dann kurz noch der blick aus unserem sommerlichen küchenfenster (mit erlaubnis der frau), der mir zeigt, dass wir mit unserem naturnahen garten durchaus auch in der richtigen richtung unterwegs sind.

…ich kann nur an die unbekannten und ungenannten besitzerinnen und besitzer der „steinwüsten“ appellieren, sie bitten, mehr blühpflanzen, mehr natur, mehr wildheit ein chance zu geben. die bienen, die insekten werden es danken und das eigene auge auch.

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