…(stadt)ansichten nr. 53 …“(k)ein frohes fest(?)“

…neujahr 2019, 15:34 an der maximilianstrasse.

…ein zufälliges beispiel der an diesem tag in der ganzen stadt verbliebenen überreste der letzten (silvester)nacht.

…unabhängig von der frage, ob in zeiten, im lichte des klimawandels überhaupt noch privates böllern und feuerwerken zu silvester sein kann und erlaubt werden soll (ich persönlich meine, es geht nicht mehr), ist dies (leider) ein (weiteres) beispiel dafür, dass es bei manchen mitbewohnerinnen und mitbewohnern unserer stadt noch viel bewusstsein(sarbeit) bedarf, um solche bilder künftig nicht mehr sehen zu müssen.

…mir fallen angesichts solcher szenen (erneut: leider) spontan nur wörter/redewendungen ein, die mit „voll…“ beginnen. aus respekt führe ich diese hier lieber nicht auf.

…“ein frohes fest“ (wie es das (weihnachts)plakat des theaters ingolstadt im hintergrund wünscht) war es vielleicht in der vergangenen nacht. aber wer unsere stadt so hinterlässt, hat noch erheblich luft nach oben. achtsamkeit beginnt im kleinen, im scheinbar nebensächlichen. auf die (innere) haltung kommt es (zuallerallererst) an.

…in diesem sinne allen ein gutes neues jahr 2019.

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