…(stadt)ansichten nr. 13

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…an diesem goldenen 3. oktober 2013 bin ich am linken ufer der donau (flußaufwärts) entlang einfach mal wieder mit dem rad nach westen gefahren. angeregt dazu haben mich die in letzter zeit immer wieder aufkommenden überlegungen/forderungen nach einer 4. donau(über)querung im westen des stadtgebietes.

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laut dem gps in meinem iphone habe ich es bis auf die höhe von gerolfing geschafft. genau hier wurde/wird ja die querung (immer wieder) diskutiert (z.b. von FDP und FW).

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und aus diesem bereich und dem weg dorthin, unter anderem durch das wasserschutz- und landschaftsschutzgebiet dort, habe ich die bilder hier mitgebracht, die für mich nur eine sprache sprechen: hände weg!

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der raum in diesem bereich ist durch die begradigung der donau schon menschengeprägt. doch haben sich nebenan immer noch wertvolle natur(auen)räume erhalten. warum soll diese wundervolle (rest)natur den individual(ego)istischen mobilitätsbedürfnissen der gattung mensch geopfert werden?

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die erde ist rund 4,44 milliarden jahre alt. davon macht die existenz der gattung mensch nur etwa 0,004% (160.000 jahre) aus. und in diesen 0,004% der erdgeschichte haben wir diesen planenten an den rand des abgrunds befördert. also: (a bisserl mehr) demut & hände weg! punkt.

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Eine Antwort zu “…(stadt)ansichten nr. 13

  1. Du hast recht,denn man soll der Natur auch einen Freiraum gewähren,wo alte Bäume in Frieden absterben und vermodern dürfen,denn nur so wird der Lebenszykus der Natur auferhalten.

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