…“stadtansichten“ nr. 2: annäherungen

man kennt es: ein haus hat seinen eingang, eine firma ihren empfangsbereich. als gast, als ankommender soll man willkommen sein, einen ersten eindruck (1) gewinnen. wie im menschlichen kontakt sind auch bei der annäherung an neue orte die ersten momente wichtig. es wird die visitenkarte überreicht.

ich bin also mal rund um meine stadt gefahren und habe mich ihr immer wieder angenähert. hier ein paar „visitenkarten“ ingolstadts:

…von osten

…von süden

…von westen

…und nochmal von westen

(1) eine schöne beschreibung des „ersten eindrucks“ findet sich bei der stadt biberach a.d. riss. auch unter sonstigen gesichtspunkten des stadtmarketings nicht uninteressant.

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4 Antworten zu “…“stadtansichten“ nr. 2: annäherungen

  1. ja, so sieht das aus, da könnte ich mit noch ganz anderen Fotos dienen, vielleicht wäre das Thema einen Fotowettbewerb wert, aber das schlimme ist, fast alle Städte sehen so aus am ausgefransten Rand. Schon mal jemand zu Fuß nach Venedig gegangen?

  2. in wieland´scher tradition finde ich es in der tat reizvoll einmal eine fotographische „topographie“ unserer stadt zu machen. danke für die idee.
    daneben ist es eine wahrhaft bittere erkenntnis, dass gerade die ränder unserer städte zerfasern und wir mehr oder minder ansehnlichen gewerbegebieten umkreist sind. vielleicht wäre es schon einmal ein – wenn auch nur optischer – gewinn, wenn man zumindest die unmenge an gewerblichen hinweisschildern etwas von der strasse bringen könnte. auch nur so eine idee…

  3. hmm.. ja, so sieht das aus. Gute Idee das mal zu zeigen. Mitscherlich live… die Unwirtlichkeit der Städte… Mir gefallen die Stadtränder in den ehemaligen Ostblockstaaten wie etwa Tschechien… da grenzt oft die pralle Stadt direkt an Wiesen und Wald. Prag z.B. an immer noch so einigen Stellen. Ein Fotowettbewerb zu Stadträndern.. wär bestimmt interessant.

  4. Hans Omasreiter

    Neben den „gleich 2 x West“ soll es sogar noch eine weitere (wohl Sued-)West Zufahrt Knoglersfreude, Haunwoehr geben – von hier sieht IN viel freundlich-wohnlicher aus, sogar ohne dass derart viel Geld investiert wird, wie fuer das „Promi-Nest Gerolfing“ gefordert wird !
    Hoffentlich bleibt Hochschul-/Uni-ausbau nicht dafuer im Sand stecken.

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